DACHSER erweitert seine Niederlassung in Willebroek

DACHSER investiert in die Niederlassung Willebroek in Belgien. Im Sommer begann der Ausbau der Umschlaghalle und die Erweiterung der Parkplätze. Die Bauarbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

DACHSER in Willebroek

DACHSER ist bereits seit 1975 auf dem belgischen Markt aktiv, im Jahr 1995 zog DACHSER nach Willebroek um. Nach 15 Jahren wurde auch dieses Gebäude zu klein, und es entstand der Bedarf für eine komplett neue Logistikanlage. Daher zog die gesamte Niederlassung 2014 in das Industriegebiet De Hulst um.

Die aktuelle Anlage ist 7.000 Quadratmeter groß und verfügt über 68 Tore. Sie wird in den kommenden Monaten um 2.000 Quadratmeter und 19 Tore erweitert, so dass die Gesamtfläche dann 9.000 Quadratmeter mit 87 Tore beträgt. Auch die Parkplätze vor Ort werden um 7.500 Quadratmeter vergrößert. Mit dieser zusätzlichen Kapazität ist DACHSER in Willebroek für die Zukunft gerüstet. „Das Wachstum unserer europäischen Stückgutaktivitäten, das 2014 der Grund für den Umzug in diese neuen Räumlichkeiten war, hat sich weiter fortgesetzt, und nun ist die Zeit für den zweiten Bauabschnitt gekommen", sagt Frans van Bedaf, General Manager der DACHSER-Niederlassung in Willebroek. "Das Engagement und die logistische Kompetenz der 115 Mitarbeiter in Willebroek sind ein wichtiger Teil dieses Erfolgs." Die Bauarbeiten begannen im Juni und sollen bis Jahresende abgeschlossen sein.

Zentrale Lage im Dachser Netzwerk

Aat van der Meer, Managing Director von DACHSER Benelux, blickt zufrieden auf die vergangenen Jahre zurück: "Belgien ist aufgrund seiner zentralen Lage im DACHSER-Netzwerk ein wichtiges Bindeglied für den Güterverkehr in Europa. Mit dem Wachstum der Niederlassung, die in der Nähe des Hafens von Antwerpen liegt, stärken wir unser Netzwerk in Belgien und der gesamten Benelux-Region. Zudem können wir unseren Kunden eine Komplettlösung anbieten, die den Straßentransport mit Luft- und Seefracht kombiniert und so den Kunden den gesamten Logistikprozess abnimmt – das nennen wir Interlocking".

Ansprechpartner Christian Auchter Corporate Public Relations