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Marktinformation 10.12.2019
Erhöhte Anforderungen weltweit an Lithiumbatterien und –zellen ab dem 01. Januar 2020

Bevor Lithiumbatterien und -zellen transportiert werden können, müssen sie bestimmte Tests erfolgreich bestanden haben. Diese Tests simulieren Transportbedingungen wie Druck, Temperatur, Quetschung und Aufprall.

Ab dem 01. Januar 2020 gelten weltweit erhöhte Anforderungen für die Verwendung von Lithiumbatterien und –zellen bei allen Transportarten. Künftig muss für alle nach dem 30. Juni 2003 hergestellten Lithiumbatterien- und –zellen (UN3480, UN3481, UN3091, UN3090) sowie für batteriebetriebene Fahrzeuge (UN 3171) eine Prüfzusammenfassung gemäß UN 38.3.5 vorgelegt werden. Die Hersteller und Vertreiber sind dafür gemeinsam verantwortlich.

Laut Angaben von Transportunternehmen, Fluggesellschaften und Reedereien können diese Dokumentationen bei DACHSER angefordert werden, weshalb wir unsere Kunden darum bitten uns diese Dokumente zu allen genannten Lithiumbatterien und –zellen zur Verfügung zu stellen, damit diese über die gesamte Lieferkette verfügbar sind. Wir möchten unsere Kunden hiermit in Kenntnis setzen, dass eine Verladung ohne diese Dokumentationen ab dem 01. Januar 2020 nicht mehr möglich ist. Für weitere Informationen zu diesem Thema folgen Sie bitte diesem Link.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihren zuständigen Ansprechpartner in der jeweiligen DACHSER Niederlassung.

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News 04.12.2019
Sicher durch den Winter

Zu Beginn der kalten Jahreszeit führen Dunkelheit und schlechte Sichtverhältnisse immer wieder zu Unfällen. Kommen dann noch Schnee und Eisglätte hinzu, müssen Gefahrguttransporte auch mal Pause machen. Fahrverbote können dann zu Ausfällen und Verzögerungen im Ablauf führen. Wenn aber alle Beteiligten die Vorschriften beherzigen und die Fahrweisen den Gegebenheiten anpassen, kommen die Fahrzeuge auch im Winter sicher ans Ziel.

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Marktinformation 03.12.2019
Generalstreik in Frankreich: 5. Dezember 2019

Der Aufruf zum Generalstreik, erstmalig im vergangenen September erlassen, ist derzeit immer noch aktuell und könnte sich an diesem Donnerstag, den 5. Dezember zu einem schwarzen Donnerstag entwickeln.

Gewerkschaften, unabhängig von Branche oder Unternehmen, werden zusammen mit den Gilets jaunes in ganz Frankreich demonstrieren. Die Protestbewegungen nehmen zu und schwerwiegende Störungen werden erwartet, die die Transport- und Logistikleistungen von DACHSER behindern könnten: Abholung und Zustellung können verschoben oder sogar storniert werden.

Nachfolgend die wichtigsten Auswirkungen auf die Luft-, Seefracht sowie die Rail Services:

  • Die Terminals in Le Havre, Fos-sur-Mer und Straßburg sollten am 5. Dezember ohne Ein- (Import) und Ausgang (Export) geschlossen sein.
  • Auch die Abholung und Zustellung per Binnenschiff oder Bahn dürfte sehr schwierig sein.
  • Die Fluglotsen haben vom 5. Dezember bis zum 7. Dezember einen Streikbescheid ausgesprochen, der sich auf Kurz- und Mittelstreckenflüge und einige der Langstreckenflüge auswirken kann, wenn der Streik fortgesetzt wird.
  • Einige Gewerkschaften, die das Bodenpersonal vertreten, haben ebenfalls einen Streik ab dem 5. Dezember gefordert: Sendungen werden möglicherweise nicht rechtzeitig abgefertigt, um die gebuchten Flüge zu erreichen.
  • Bahngewerkschaften sind ebenfalls im Streik miteingeschlossen.

Generell kann sich die Abholung und/oder Zustellung einer in dieser Woche geplanten Sendung verzögern oder sogar verschieben: Verkehrswege zu den wichtigsten Städten sowie zu Häfen und Flughäfen können blockiert sein.

DACHSER versucht die Auswirkungen des Streiks zu minimieren und wird die Kunden regelmäßig über alle Entwicklungen informieren - unter Berücksichtigung, dass keine Garantien gewährleistet werden können. Für weitere Details oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre gewohnten Ansprechpartner.

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News 02.12.2019
DACHSER investiert in Finnland

DACHSER Finland Oy baut sein Geschäftsmodell im finnischen Markt weiter aus. Mit einem Landverkehrsterminal in Kerava eröffnen sich Finnlands Industrie ab nächstem Jahr zusätzliche Export- und Importchancen.

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Marktinformation 27.11.2019
Poststreik in Finnland

Ein Streik der finnischen Post- und Logistikgewerkschaft (PAU) betrifft mittlerweile den gesamten Verkehr von und nach Finnland. Die aktuelle Situation deutet darauf hin, dass der Streik noch bis zum 8. Dezember 2019 andauern wird, da die Verhandlungen zwischen der Geschäftsführung des finnischen Postdienstes Posti und der PAU noch nicht abgeschlossen sind. Darüber hinaus haben sich weitere Gewerkschaften mit eigenen Unterstützungsaktionen und Sympathiestreiks dem Konflikt angeschlossen.

Neben den Transporten im finnischen Inland, erleidet auch der internationale Landverkehr bereits erhebliche Störungen, da die Seefahrerunion den Seeverkehr und damit auch die Fährverbindungen komplett eingestellt hat.

Diese aktuelle Situation kann sich auf Ihre Sendungen bei DACHSER auswirken. Bei Fragen bitten wir daher unsere Kunden sich an Ihren jeweiligen lokalen Ansprechpartner bei DACHSER zu wenden.

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News 18.11.2019
Verantwortung und Verpflichtung

Zwischen Verantwortung und Verpflichtung: Unternehmen als Corporate Citizen. Auszüge aus einer Rede von DACHSER CEO Bernhard Simon vor der studentischen Non-profit-Initiative Enactus in Wuppertal. In diesem Netzwerk entwickeln Studierende unternehmerische Ideen mit dem Ziel, die Lebensverhältnisse von Menschen zu verbessern. Heute sind etwa 1.650 Enactus-Teams an Hochschulen und Universitäten in 36 Ländern mit rund 66.500 Studenten aktiv.

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News 14.11.2019
Machine Learning und Deep Learning – Zukunftstechnologien im Check

Um was geht es eigentlich bei Machine Learning? Und was hat es mit Deep Learning auf sich? Welchen Nutzen bringen diese Zukunftstechnologien ganz konkret für die Logistik?

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News 12.11.2019
„Ohne Kultur kann es keine echte Compliance geben“

Verantwortung, Integrität, Vertrauen und Ehrlichkeit – zahlreiche aktuelle Studien und Forschungsergebnisse belegen, dass ein wertebasierter Compliance-Ansatz, wie ihn DACHSER seit zehn Jahren verfolgt, den wirksamsten Schutz gegen die möglichen Risiken von Wirtschafts- und Unternehmenskriminalität bietet.

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News 31.10.2019
DACHSER baut Kapazitäten in Nordchina aus

Im Oktober hat der Logistikdienstleister die Eröffnung seiner neuen Büroräume in Nanjing gefeiert. Mit dem Umzug wurde die Fläche der Niederlassung in Nordchina fast verdoppelt. Dadurch präsentiert sich der Standort zukunftsfähig.

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Marktinformation 30.10.2019
Verzögerung des Brexit - Was ist trotzdem zu beachten?

Wie bekannt wurde sind für den 12. Dezember 2019 vorgezogene Unterhauswahlen in Großbritannien angesetzt. Die EU hat zudem einer Verlängerung der Frist für den Brexit auf den 31.Januar 2020 zugestimmt. Somit ist die Gefahr eines No-Deal Brexit vorerst gebannt. Sollte vor dem 31.01.2020 eine Einigung über den ausgehandelten Vertrag erfolgen, so tritt die dann vereinbarte Übergangsfrist bis vorerst 31.12.2020 in Kraft. 

Egal ob es sich jedoch um einen „weichen“ oder einen „harten“ Brexit handelt, eine Zollvollmacht der betreffenden Empfänger ist essentiell für die Abwicklung der Sendungen von und nach UK. Daher bitten wir unsere Kunden weiterhin ihre Empfänger darauf hinzuweisen uns die notwendige Zollvollmacht zu übermitteln.

Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.

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Marktinformation 24.10.2019
Eine lückenlose Überwachung über das neue ActiveReport

Eine transparente und lückenlose Überwachung von Kundenaufträgen in Echtzeit entlang der Transportkette, von der Abholung bis zur Zustellung, sind für die Qualitätssicherung und Optimierung der Supply Chain maßgeblich. Mit dem neuen ActiveReport ist die lückenlose Überwachung künftig nicht mehr nur für den Ausgang, sondern auch für den Eingang möglich.

Mit der Programmierung des neuen ActiveReport setzen wir einen neuen Meilenstein in der Entwicklung unseres Qualitätssicherungssystems durch die Integration von Tower- & Procurement-Funktionen.

Die Mitarbeiter in unseren Niederlassungen werden bereits zu den neuen Funktionen im ActiveReport geschult, damit diese unsere Kunden dazu künftig vollumfänglich beraten können.

Das neue ActiveReport wird im Januar 2020 in allen deutschen Niederlassungen zur Verfügung stehen.

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News 23.10.2019
DACHSER beim Symposium Einkauf und Logistik

In diesem Jahr präsentiert sich DACHSER auf dem 54. BME-Symposium Einkauf und Logistik in Berlin. Vom 13. bis 15. November 2019 findet die Fachausstellung unter dem Motto „#pacesetter“ im Hotel InterContinental statt.

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Marktinformation 16.10.2019
Incoterms 2020

Mit der Anpassung der Incoterms 2020 an die aktuellen globalen Handelspraktiken ist die Neu-Fassung hochaktuell und von hohem Praxisbezug. Ziel der Überarbeitung war eine Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit der Incoterms Klauseln. So wurde deren Darstellung überarbeitet, um den Nutzern die Auswahl der passenden Klausel zu erleichtern. Daneben wurden die Reihenfolge der Klauseln geändert und jeder Klausel überarbeitete Anwenderhinweise beigefügt.

Inhaltlich wurden im Vergleich zu den Incoterms 2010 insbesondere folgende Änderungen vorgenommen:

  • Verschiedene Deckungshöhen in CIF und CIP: Wie bisher trifft auch in den Incoterms 2020, Klauseln CIF (Cost Insurance Freight) und CIP (Carriage Insurance Paid), den Verkäufer die Verpflichtung, auf eigene Kosten eine Transportversicherung abzuschließen. Anders als in den Incoterms 2010 sehen die beiden Klauseln nunmehr allerdings unterschiedliche Mindestdeckungen vor. Die bei Vereinbarung der Klausel CIF zu beachtende Mindestdeckung bleibt unverändert. Die durch den Verkäufer abzuschließende Transportversicherung muss auch weiterhin zumindest der Deckung gemäß den Klauseln (C) der Institute Cargo Clauses oder ähnlichen Klauseln entsprechen (Versicherung benannter Gefahren). Bei Vereinbarung der Klausel CIP muss der Verkäufer nunmehr Versicherungsschutz entsprechend den Klauseln (A) der Institute Cargo Clauses eindecken (All Risk- Deckung). Sowohl bei Verwendung der Klausel CIF als auch der Klausel CIP steht es den Vertragsparteien frei, eine abweichende Versicherungsdeckung zu vereinbaren.
  • Aufnahme sicherheitsbezogener Anforderungen: Sicherheitsbezogene Anforderungen an den Transport der Ware wurden nunmehr in die Regeln A 4 und A 7 jeder Incoterms 2020 Klausel aufgenommen. Wie in Bezug auf die weiteren Incoterms Klauseln ist auch hier zu berücksichtigen, dass die Incoterms- Klauseln unmittelbar nur für die Parteien des Kaufvertrags gelten, und nicht Gegenstand des Beförderungsvertrages sind.
  • Die Incoterms 2020 beinhalten Regelungen für die Beförderung mit eigenen Transportmitteln in FCA, Delivery at Place (DAP), Delivery at Place Unloaded (DPU), und Delivered Duty Paid (DDP).
  • Für Waren, die unter der FCA-Klausel (Free Carrier) verkauft und für den Seetransport vorgesehen sind (wie etwa Waren in Containern), sieht FCA künftig eine neue Option vor. Käufer und Verkäufer können sich darauf einigen, dass der Käufer seinen Frachtführer anweist, dem Verkäufer ein Bordkonossement nach der Verladung der Ware auszustellen. Gleichzeitig ist der Verkäufer verpflichtet, dieses Bordkonossement dem Käufer zu übergeben. Dies geschieht typischerweise über beteiligte Banken.
  • Umbenennung DAT in DPU (Delivered at Place Unloaded = Geliefert benannter Ort entladen). Nach der Incoterms 2010 Klausel DAT hatte der Verkäufer die Ware geliefert, sobald diese vom Beförderungsmittel an einem „Terminal“ entladen war. Allerdings war nach den Anwendungshinweisen zu den Incoterms 2010 der Begriff „Terminal“ nicht in technischer Hinsicht zu verstehen, sondern es war jeder beliebige Entladeort gemeint. Diesem Umstand wurde in den Incoterms 2020 Rechnung getragen, indem die bisherige Klausel DAT klarstellend in DPU (Delivered at Place Unloaded) umbenannt wurde. Künftig kann daher jeder beliebige (vereinbarte) Ort der Bestimmungsort sein.

    Die Incoterms gelten zwischen den Parteien eines (nationalen oder internationalen) Kaufvertrags und behandeln - jedoch nicht abschließend - spezielle Rechte und Pflichten innerhalb dieses Vertragsverhältnisses. Anhand einer somit gewährleisteten einheitlichen Festlegung sollen spätere Auslegungsprobleme oder Unstimmigkeiten zwischen den Kaufvertragsparteien vermieden werden. Es bleibt weiterhin zu berücksichtigen, dass die Incoterms aufgrund ihres Charakters als AGB-ähnliche Bestimmungen keine gesetzliche Regelung darstellen und somit nur dann rechtskräftig werden, wenn sie zwischen den Parteien des Kaufvertrags mittels entsprechender Bezugnahme wirksam vereinbart worden sind (für die Incoterms 2020 auch möglich bereits vor dem 01.01.2020). Unabhängig davon gehen jedoch im Einzelfall entgegenstehende gesetzliche Regelungen einer Incoterm-Klausel immer noch vor.

    Überarbeitet wurden die Incoterms von 500 Experten aus mehr als 40 LändernDie Klauseln sind weltweit anerkannt und werden in mehr als 30 unterschiedlichen Sprachen verwendet.
Marktinformation 16.10.2019
Harter Brexit - Wichtige Maßnahmen im Vorfeld

Die Folgen eines Austritts ohne Deal am 31. Oktober, insbesondere für den Warenverkehr nach und von Großbritannien, sind bekannt. In erster Linie sind längere Wartezeiten aufgrund von Grenzkontrollen und der Zollabfertigung aller Waren gemäß den WTO-Regeln zu erwarten.

DACHSER wird geeignete Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Waren, die am 31. Oktober nach 23.00 Uhr MEZ (00.00 Uhr MEZ) aus dem Vereinigten Königreich eintreffen und aus dem Vereinigten Königreich transportiert werden, verzollt und entsprechend versteuert werden.

Hiermit möchten wir die wichtigsten Punkte und Maßnahmen nochmals aufzeigen, um die Auswirkungen und Verzögerungen bei der Lieferung für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten.

Folgende Informationen und Dokumente müssen im Fall eines Hard Brexit für die Zollabfertigung zur Verfügung stehen, bevor die Ware abgeholt wird:

  • Frachtbrief
  • Handelsrechnung / Proformarechnung
  • Packliste / Lieferschein
  • Ausfuhrbegleitdokument (kann bei Bedarf von uns ausgestellt werden)
  • Präferenzdokumente und andere produktspezifische Dokumente, wenn möglich und erforderlich.

Stellen Sie bitte sicher, dass diese Dokumente die folgenden Informationen enthalten: Absender mit EORI-Nummer; Empfänger mit Kontaktdaten; Importeur, falls abweichend vom Empfänger mit Kontaktdaten; fortlaufender Rechnungsnummer; Incoterms; Anzahl und Art der Pakete; Warenbeschreibung; Ursprungsland; Taric-Code; Warenwert; Währung; Brutto-/Nettogewicht.

Achten Sie auf eine hohe Datenqualität der Informationen - die Dokumente müssen eindeutig zu der jeweiligen physikalischen Lieferung passen.

Werden uns die Dokumente in elektronischer Form zur Verfügung gestellt, sollten sie nach Möglichkeit einer Auflösung von 300dpi entsprechen.

Wie oben kurz beschrieben, benötigen wir von Ihrem Empfänger/Importeur einen Ansprechpartner für die Zollabwicklung, einschließlich dessen Kontaktdaten, damit wir diesen kontaktieren können, um die erforderliche Zollvollmacht zu erhalten. Ohne Zollvollmacht können wir keine Zollabfertigung durchführen .

Bitte beachten Sie, dass wir auch für Sendungen nach Irland detaillierte Sendungsinformationen wie Anzahl und Art der Pakete, Beschreibung der Waren und den Wert der Waren benötigen, da wir neben dem direkten Seeweg von Kontinental-EU nach Irland auch im Transitverfahren durch das Vereinigte Königreich transportieren werden. Anfangs empfehlen wir Ihnen, diesen Sendungen ein T2L Dokument hinzuzufügen, da es noch nicht sicher ist, ob der irische Zoll ein T2 Dokument als Nachweis für Waren im freien Verkehr der EU nach dem Transit durch das Vereinigte Königreich akzeptiert. 

Innerhalb unserer eLogistics-Anwendung werden die zollrechtlich möglichen Incoterms geändert. Zu Beginn sind in eLogistics nur FCA/EXW (ab Werk) oder DAP (Delivered At Place = Geliefert benannter Bestimmungsort) möglich, um den Prozess sicherzustellen. Auch die EDI-Informationen bezüglich der möglichen Incoterms müssen angepasst werden, der Verantwortliche Ihrer DACHSER Niederlassung wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um die notwendigen Änderungen abzustimmen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit, damit DACHSER in diesem Ausnahmefall eines harten Brexit Ihren Warenfluss so effizient und reibungslos wie möglich gestalten kann.

Die wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen haben wir in unserer Brexit Checkliste zusätzlich aufgeführt.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre DACHSER Niederlassung zur Verfügung.

Marktinformation 11.10.2019
Erhöhung der Mautsätze in Österreich ab 2020

Die österreichische Regierung hat per Gesetz die Mautgebühren zum 01.01.2020 erhöht. Dies müssen wir in unseren DACHSER Mauttabellen berücksichtigen. Die neuen, ab dem 01.01.2020 gültigen, Mautgebührentabellen stellen wir unseren Kunden selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Ihre zuständige Niederlassung informiert Sie gerne im Detail zu Ihrer speziellen Situation.

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News 02.10.2019
Das neue DACHSER magazin ist da!

Das DACHSER Landverkehrsnetz in Europa ist über Jahre gewachsen und stets kam es darauf an, die richtigen Puzzleteile an der passenden Stelle zu platzieren und so das Gesamtbild zu vervollständigen.