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Marktinformation 26.06.2020
Ende der Brexit-Übergangsphase: Was nun?

Die Frist für eine Verlängerung der Brexit-Verhandlungen und damit einer längeren Übergangsphase ist abgelaufen. Damit ist der Druck gewachsen, bis zum Jahresende ein Abkommen über die künftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU zustande zu bringen.

Wir möchten unsere Kunden hiermit erneut darauf hinweisen, dass insbesondere die Vorkehrungen für die Zollvollmachten auf Seiten unserer Kunden für die Zollabwicklung durch DACHSER sehr wichtig sind.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrem lokalen DACHSER Ansprechpartner in Kontakt, wenn Sie Fragen dazu haben sollten. Unsere Experten können Ihnen in jedem Fall weiterhelfen.

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Marktinformation 20.04.2020
Brexit-Update: Die Wichtigkeit der Zollvollmacht

Auch wenn COVID-19 die Brexit-Verhandlungen beeinflusst, so wird seit heute wieder zwischen der EU und Großbritannien per Videokonferenz verhandelt. Es sind drei Verhandlungsrunden von jeweils einer Woche im April, Mai und Juni geplant, um die Details eines Handelsabkommens voranzutreiben. Bisher steht das Ende der Übergangsphase für den Brexit am 31.12.2020 und DACHSER bereitet sich weiterhin auf diesen Termin vor.

Zur Vorbereitung auf den Brexit sind einige wichtige Punkte zu beachten, so ist beispielsweise eine Zollvollmacht der betreffenden Empfänger essentiell für die Abwicklung der Sendungen von und nach UK. Wir bitten unsere Kunden daher weiterhin ihre Empfänger darauf hinzuweisen uns die notwendige Zollvollmacht zu übermitteln.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Ansprechpartner der jeweiligen DACHSER Niederlassung.

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News 06.02.2020
Brexit: Nach dem Austritt ist vor dem Austritt

Nun ist es offiziell: Großbritannien hat die Europäische Union verlassen, der Brexit ist Realität. Eine Übergangsfrist bis Ende des Jahres bewahrt Wirtschaft und Logistik auf beiden Seiten des Ärmelkanals momentan noch vor größeren Auswirkungen. Was danach passiert, ist jedoch noch nicht geregelt.

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Marktinformation 29.01.2020
Brexit: Ab dem 31. Januar 2020 mit einer Übergangsfrist

Großbritannien wird am 31. Januar die Europäische Union verlassen. Bis Ende des Jahres wird sich beim Warenverkehr zwischen den Ländern der Europäischen Union und Großbritannien aber nichts ändern. Danach soll ein Freihandelsvertrag zwischen den EU-Staaten und Großbritannien in Kraft treten. Ob ein solcher Freihandelsvertrag bis Ende des Jahres verhandelt und verabschiedet werden kann, ist jedoch noch unklar.

Eine Übersicht der notwendigen Vorbereitungsmaßnahmen bietet daher nach wie vor die Brexit Checkliste (s. Download).

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Ansprechpartner der jeweiligen DACHSER Niederlassung.

Marktinformation 13.12.2019
Zur Parlamentswahl in UK

Die Parlamentswahl am 12.12.2019 in UK hat ein eindeutiges Ergebnis zu Gunsten der Torries erbracht. Damit einhergehend ist nun davon auszugehen, dass UK zum 31.01.2020 die Europäische Union geregelt auf Basis des am 17.10.2019 verhandelten Austrittsabkommens verlassen wird. 

Dieses Austrittsabkommen beinhaltet eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020. Während dieser Frist soll ein umfassendes Handelsabkommen zwischen UK und der Europäischen Union vereinbart werden. Bis zum Ablauf dieser Frist sollen noch keine wesentlichen Auswirkungen des Austritts spürbar sein. Somit ist nach aktuellem Stand nur mit marginalen Einschränkungen bezüglich Lieferungen von und nach UK während der Übergangsfrist zu rechnen.

Sollten Sie dennoch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Ansprechpartner der jeweiligen DACHSER Niederlassung.

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Marktinformation 30.10.2019
Verzögerung des Brexit - Was ist trotzdem zu beachten?

Wie bekannt wurde sind für den 12. Dezember 2019 vorgezogene Unterhauswahlen in Großbritannien angesetzt. Die EU hat zudem einer Verlängerung der Frist für den Brexit auf den 31.Januar 2020 zugestimmt. Somit ist die Gefahr eines No-Deal Brexit vorerst gebannt. Sollte vor dem 31.01.2020 eine Einigung über den ausgehandelten Vertrag erfolgen, so tritt die dann vereinbarte Übergangsfrist bis vorerst 31.12.2020 in Kraft. 

Egal ob es sich jedoch um einen „weichen“ oder einen „harten“ Brexit handelt, eine Zollvollmacht der betreffenden Empfänger ist essentiell für die Abwicklung der Sendungen von und nach UK. Daher bitten wir unsere Kunden weiterhin ihre Empfänger darauf hinzuweisen uns die notwendige Zollvollmacht zu übermitteln.

Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.

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Marktinformation 16.10.2019
Harter Brexit - Wichtige Maßnahmen im Vorfeld

Die Folgen eines Austritts ohne Deal am 31. Oktober, insbesondere für den Warenverkehr nach und von Großbritannien, sind bekannt. In erster Linie sind längere Wartezeiten aufgrund von Grenzkontrollen und der Zollabfertigung aller Waren gemäß den WTO-Regeln zu erwarten.

DACHSER wird geeignete Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Waren, die am 31. Oktober nach 23.00 Uhr MEZ (00.00 Uhr MEZ) aus dem Vereinigten Königreich eintreffen und aus dem Vereinigten Königreich transportiert werden, verzollt und entsprechend versteuert werden.

Hiermit möchten wir die wichtigsten Punkte und Maßnahmen nochmals aufzeigen, um die Auswirkungen und Verzögerungen bei der Lieferung für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten.

Folgende Informationen und Dokumente müssen im Fall eines Hard Brexit für die Zollabfertigung zur Verfügung stehen, bevor die Ware abgeholt wird:

  • Frachtbrief
  • Handelsrechnung / Proformarechnung
  • Packliste / Lieferschein
  • Ausfuhrbegleitdokument (kann bei Bedarf von uns ausgestellt werden)
  • Präferenzdokumente und andere produktspezifische Dokumente, wenn möglich und erforderlich.

Stellen Sie bitte sicher, dass diese Dokumente die folgenden Informationen enthalten: Absender mit EORI-Nummer; Empfänger mit Kontaktdaten; Importeur, falls abweichend vom Empfänger mit Kontaktdaten; fortlaufender Rechnungsnummer; Incoterms; Anzahl und Art der Pakete; Warenbeschreibung; Ursprungsland; Taric-Code; Warenwert; Währung; Brutto-/Nettogewicht.

Achten Sie auf eine hohe Datenqualität der Informationen - die Dokumente müssen eindeutig zu der jeweiligen physikalischen Lieferung passen.

Werden uns die Dokumente in elektronischer Form zur Verfügung gestellt, sollten sie nach Möglichkeit einer Auflösung von 300dpi entsprechen.

Wie oben kurz beschrieben, benötigen wir von Ihrem Empfänger/Importeur einen Ansprechpartner für die Zollabwicklung, einschließlich dessen Kontaktdaten, damit wir diesen kontaktieren können, um die erforderliche Zollvollmacht zu erhalten. Ohne Zollvollmacht können wir keine Zollabfertigung durchführen .

Bitte beachten Sie, dass wir auch für Sendungen nach Irland detaillierte Sendungsinformationen wie Anzahl und Art der Pakete, Beschreibung der Waren und den Wert der Waren benötigen, da wir neben dem direkten Seeweg von Kontinental-EU nach Irland auch im Transitverfahren durch das Vereinigte Königreich transportieren werden. Anfangs empfehlen wir Ihnen, diesen Sendungen ein T2L Dokument hinzuzufügen, da es noch nicht sicher ist, ob der irische Zoll ein T2 Dokument als Nachweis für Waren im freien Verkehr der EU nach dem Transit durch das Vereinigte Königreich akzeptiert. 

Innerhalb unserer eLogistics-Anwendung werden die zollrechtlich möglichen Incoterms geändert. Zu Beginn sind in eLogistics nur FCA/EXW (ab Werk) oder DAP (Delivered At Place = Geliefert benannter Bestimmungsort) möglich, um den Prozess sicherzustellen. Auch die EDI-Informationen bezüglich der möglichen Incoterms müssen angepasst werden, der Verantwortliche Ihrer DACHSER Niederlassung wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen, um die notwendigen Änderungen abzustimmen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit, damit DACHSER in diesem Ausnahmefall eines harten Brexit Ihren Warenfluss so effizient und reibungslos wie möglich gestalten kann.

Die wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen haben wir in unserer Brexit Checkliste zusätzlich aufgeführt.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre DACHSER Niederlassung zur Verfügung.

Marktinformation 27.09.2019
Checkliste zum Brexit - Was sollten Sie beachten?

Was sollten DACHSER Kunden im Falle eines Hard Brexit beachten?
Verzögerungen beim Grenzübertritt wären im Falle eines harten Brexit die eine große Herausforderung - die andere wäre der neue bürokratische Aufwand beim Warenverkehr mit Großbritannien. In erster Linie wäre mit längeren Wartezeiten durch Grenzkontrollen und der Verzollung sämtlicher Waren nach WTO-Regeln zu rechnen. Was Unternehmen, die von und nach Großbritannien Sendungen transportieren lassen, beachten sollten, haben wir in unserer Brexit-Checkliste zum Download zusammengefasst: s. unten

News 26.09.2019
DACHSER erweitert in Nordengland

In Großbritannien hat DACHSER eine neue Niederlassung in Rochdale eröffnet. Der Logistikdienstleister hat 16 Mio. Euro in die 5.175 Quadratmeter große Anlage bei Manchester investiert.

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Marktinformation 23.09.2019
Brexit: Information für ASL-Kunden

Wir müssen damit rechnen, dass Großbritannien die Europäische Union Ende Oktober 2019 verlässt. Davon sind Sendungen von und nach Großbritannien betroffen, die mit Verspätungen einhergehen können. Ursachen sind unter anderem der höhere Anteil an Sendungen, die von den Zollbehörden kontrolliert werden müssen, und die Möglichkeit, dass europäische Spediteure zur Vermeidung von Grenzkontrollen verstärkt zu Luftfracht wechseln.
Wir erwarten insbesondere Verspätungen bei Sendungen, die nicht direkt von oder nach Großbritannien erfolgen, sondern über Kontinentaleuropa. So gilt beispielsweise für Seefracht-Sendungen, die in Rotterdam entladen und dann mit LKW und Fähre nach Großbritannien weitergeleitet werden, Folgendes:

  • Für Waren, die nach Großbritannien geliefert werden sollen, besteht auf dem europäischen Festland keine Möglichkeit mehr der steuerlichen Vertretung. Stattdessen muss ein Transitverfahren eingeleitet werden.
  • Die zu erwartenden Probleme in Calais/Dover werden zu Verspätungen bei der Lieferung von Waren nach Großbritannien führen.
  • Die Incoterms für nachfolgende Lieferungen aus der EU nach Großbritannien sind unter Umständen zu ändern, da die Kosten für die Zollabfertigung zu berücksichtigen sind.

Aus diesen Gründen empfehlen wir nach Möglichkeit eine direkte Lieferung nach Großbritannien, zumindest eine gewisse Zeit lang nach dem Brexit, bis sich die Abläufe eingespielt haben.
Ergänzend dazu finden Sie hier unsere „Brexit-Checkliste“.

 

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News 03.04.2019
Brexit – Fällt jetzt die Entscheidung?

Der ursprüngliche Austrittstermin Ende März wurde zwar verschoben, doch ein ungeregelter Austritt Großbritanniens aus der europäischen Union ist nach wie vor nicht vom Tisch. Ruhe bewahren und die Logistik wetterfest machen – das ist die Devise, nach der Unternehmen aktuell in Sachen Brexit agieren sollten.

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News 03.04.2019
Frisch lackiert und gut gerüstet

Das britische Unternehmen WAGNER Spraytech UK stellt sich mithilfe von DACHSER auf weiteres Wachstum ein. Und auf den Brexit. Ein neues Lager erleichtert den Umgang mit der Herausforderung.

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Pressemitteilung 02.04.2019
DACHSER wächst mit Augenmaß

DACHSER ist im Geschäftsjahr 2018 erneut substanziell gewachsen. Der Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Netto-Umsatz um 5,5 Prozent auf 5,57 Milliarden Euro. Die Zahl der Sendungen erhöhte sich wie im Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent auf 83,7 Millionen, während die Tonnage um 3,0 Prozent auf 41,3 Millionen Tonnen anstieg. Mit insgesamt 30.609 Mitarbeitern, 1.511 mehr als im Vorjahr, berichtet DACHSER auch bei der Beschäftigtenzahl eine neue Bestmarke.

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News 21.02.2019
Brexit: Die Zeit läuft

Während die Politik weiterhin nach Wegen aus der Brexit-Krise sucht, läuft der Countdown bis zum Austrittstermin unerbittlich weiter. Nun ist es an den Unternehmen, sich konsequent auf alle möglichen Eventualitäten vorzubereiten. Ein Schlüsselthema: Zoll.

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News 05.12.2018
Brexit: Tag der Entscheidung

In diesen Tagen blickt die Welt gespannt nach London. Die Abgeordneten des „House of Commons“ entscheiden über den von der britischen Regierung und der EU ausgehandelten Brexit-Deal. Wie die Parlamentsabstimmung ausgehen wird, ist noch völlig offen. DACHSER jedenfalls ist für jedes Szenario gewappnet.

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News 26.03.2018
Der Brexit kommt – aber was dann?

Großbritannien und die Europäische Union ringen derzeit in langwierigen, komplizierten Verhandlungen um die Modalitäten des Brexit. Wohin steuert das Vereinigte Königreich? Und worauf müssten sich dann Logistiker einstellen? Überlegungen von Nick Lowe, Managing Director DACHSER UK.

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